Rund um Himmelreich und Scheuelberg (8,0 km / 3:00 h)

Strecke:     8,0 km
Dauer:       3:00 h
Aufstieg:   313 m
Abstieg:    313 m

Wegpunkte: Beurener Kreuz, Aussichtspunkt Himmelreich, Naturfreundehaus Himmelreich, Aussichtspunkt Ostfels auf dem Scheuelberg

 

 

Rund um Himmelreich und Scheuelberg

H+Âhenprofil

 

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Feuersee in Bargau. Vom dortigen großen Parkplatz wandern wir auf asphaltierter Straße nach Süden Richtung Scheuelberg. Begleitet vom stetigen Rauschen des Eselsbaches steigt die verkehrsfreie Straße leicht an. Wir ignorieren sämtliche Abzweigungen, zunächst die nach links, 100 Meter weiter auch nach rechts, und gehen immer geradeaus dem asphaltierten Weg nach, der nun steiler wird. Wir bleiben stets links des Baches, das Tal öffnet sich, halbrechts vor uns erhebt sich das mächtig scheinende Bargauer Horn.

Auch an der nächsten Abzweigung zum Kolpinghaus gehen wir immer noch vorbei bergauf, ignorieren ein letztes Mal eine Abzweigung nach rechts und erreichen schließlich ein markantes Wegkreuz am Beurener Kreuz. Wir machen fast eine Kehrtwende und schlagen den geschotterten Weg Richtung Himmelreich – Scheuelberg ein, der uns eben Richtung Norden führt. Etwas ansteigend erreichen wir nach wenigen Metern das weithin bekannte und stets gut besuchte Naturfreundehaus Himmelreich, das zur Einkehr einlädt und für Kinder reichlich Platz zum Spielen bereithält. Wir gehen weiter und steigen erneut an bis zum höchsten Punkt des Himmelreichs auf 698 Metern ü. M., der dann aber auch einen herrlichen Ausblick bietet.

Wir überqueren das kleine Aussichtsplateau und steigen in kleinen Serpentinen zum Höhenweg  um den Scheuelberg ab. Nun verlassen wir den Wald und betreten eine Lichtung. Rechterhand sehen wir den Beginn des Küchenschellenwegs, der uns in Halbhöhenlage um den Scheuelberg herumführt. Rechts unten erkennen wir den Teilort Beuren. Wir bleiben stets auf diesem fast eben verlaufenden Weg. Der Weg mündet schließlich in einen von Heubach heraufführenden Weg ein, dem wir links weiter aufsteigend folgen. Nach rechts können wir einen weitschweifenden Blick zur Frickenhofer Höhe genießen.

Dort, wo der bisher ebene Weg etwas ansteigt, verlassen wir den Weg nach rechts. Zunächst geht es wieder eben einen Wiesenweg entlang, der dann ansteigt und wieder auf den vorherigen Schotterweg trifft. Diesem folgen wir nach rechts zum Kolpinghaus. An einer aufgeweiteten Stelle des Schotterwegs gehen wir im spitzen Winkel nach rechts auf asphaltiertem Weg Richtung Kolpinghaus. Wir gehen am Haus vorbei, steigen weiter ab und kommen schließlich am Waldrand an einen Weg, dem wir nach links folgen. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Talweg, der uns nach rechts zurück zum Parkplatz am Feuersee in Bargau führt.

Jakobusschleife - Auf den Spuren des heiligen Jakobus rund um Bargau (10 km / 3:00 h)

Strecke:     10 km
Dauer:       3:00 h

Wegpunkte: Hoher Fels, Naturfreundehaus Himmelreich, Beurener Kreuz, Oberer Lauchhof, Lourdesgrotte, St. Jakobuskirche

 

wander08

 

Ausgangs- und Zielpunkt unserer Wanderung ist der Parkplatz am Feuersee. Vom Parkplatz wandern wir ca. 100 m Richtung Ortsmitte und biegen dann nach rechts in den ausgeschilderten Pfarrer-Seehofer-Weg ein. Diesen folgen wir über den Birkhof, Schlössle und dem Tannenbrunnen talabwärts bis wir auf den Jakobusweg Richtung Kolpinghaus stossen. Gemütlich bergauf wandernd erreichen wir das Kolpinghaus und folgen dem Weg auf die Ebene. Nach ca. 300 m folgen wir der Beschilderung nach links auf einen gemütlichen Waldweg, dem jedoch bald ein steiler schmaler Weg (teilweise Treppen) folgt. Oben angekommen biegen wir an einem früheren Steinbruch nach links ab. Ein gut ausgebauter Weg führt uns auf die Hochebene des Scheuelbergs und dem Aussichtspunkt „Hoher Felsen“. Hier befindet sich ein Eichenkreuz, dass im Jahr 1992 von der Feuerwehr Bargau unter grosser Anstrengung errichtet wurde. Von hier aus bietet sich bei schönem Wetter ein Blick weit in die westliche Alb, das Remstal hinunter und rechter Hand bis in das Gebiet des Schwäbisch-Fränkischen-Waldes.

Vom Hohen Felsen aus wandern wir dem ausgeschilderten Weg entlang über die Beurener Waldwiese zum Himmelreich. Hier finden wir einen schönen Spielplatz. Auf dem weiteren Weg treffen wir am Beurener Kreuz auf den Heubacher Abschnitt des Jakobuswegs von der Wedelinskaplle in Beuren herauf. Hier verlassen wir den Schwäbisch-Fränkischen- Jakobusweg und wandern in westlicher Richtung am Wasserschutzgebiet „Himmelsquelle“ vorbei über Hochsträß zum oberen Lauchhof. Am oberen Lauchhof finden wir eine wunderschöne Lourdesgrotte aus Findlingen, die von der Familie Bundschu erbaut wurde und unterhalten und gepflegt wird. Die Grotte lädt zur Besinnung und zum Verweilen ein. Vom oberen Lauchhof hat man eine Aussicht auf Bargau, das wir nach kurzem Abstieg erreichen. Hier grüsst uns die den Ortskern dominierende St. Jakobuskirche. Unsere Wanderung endet am Feuerseeparkplatz.

Rund ums Bargauer Horn (11,0 km / 3:30 h)

Strecke:     11,0 km
Dauer:       3:30 h
Aufstieg:   412 m
Abstieg:    412 m

Wegpunkte: Bargauer Kreuz, Beurener Kreuz

 

 

Rund ums Bargauer Horn

Neue Bitmap

 

 

 

Am Friedhof von Weiler i.d.B. vorbei folgen wir vom Parkplatz aus einem Sträßchen nach rechts, das für Kraftfahrzeuge gesperrt ist und in einen abschüssigen Fuß- und Radweg übergeht. Unten angekommen sehen wir rechts von uns die Mühlgrabenstraße, in die wir nach links einbiegen. Am Ende trifft die Mühlgrabenstraße nach einem leichten Anstieg auf den Ölmühlenweg. In diesen biegen wir nach links ein. Wir gehen an Streuobstwiesen vorbei, sehen rechterhand den Bernhardus aufragen und wandern entlang dem Langenbach Richtung Ölmühle. Dort angekommen wird der Weg steiler, nach einer Linkskurve asphaltiert und danach geschottert. Hier haben wir einen hervorragenden Blick zurück ins Tal zum Ausgangspunkt.
Wir bleiben nun auf dem fast eben verlaufenden Weg bis zur Weggabelung, die rechts weisend zum Falkenberg und zur Falkenhöhle aufsteigt. An einer scharfen Linkskurve des Fahrweges geht unser Weg geradeaus in einen kleinen Serpentinenweg über. Die Hochfläche ist nach gut einer Stunde erreicht. Der Serpentinenweg stößt auf einen breiten Waldweg, auf dem wir uns nach links wenden. Nach ca. 100 Metern mündet dieser Weg in den Wanderweg, dem wir nach links Richtung Himmelreich folgen. Wenig später verlassen wir den Wald und treten in die großartige Kitzinger Ebene ein, die wir an dieser Stelle jedoch nur kreuzen. Wir folgen dem Weg bis zur mit 742 Meter ü. M. höchsten Stelle am Bargauer Kreuz. Hier unternehmen wir einen aussichtsreichen Abstecher zum Bargauer Horn, dazu gehen wir nach links. Bevor es steil bergab geht, lädt eine Bank zur Rast ein.
Danach gehen wir zurück zum Bargauer Kreuz und dort links abwärts zum Beurener Kreuz. Am Beurener Kreuz ist ein kleiner Sattel erreicht, an dem sich fünf Wege kreuzen. Wir wenden uns nach links und benutzen den etwas holprigen Weg mit  den Wegweisern Költ und Weiler in den Bergen. Nach ca. 100 Metern treffen wir auf einen angenehmen Forstweg und wenden uns nach links. Wir bleiben auf diesem Weg und folgen wenig später dem Wegweiser Weiler in den Bergen. Wir verlassen den Wald, stoßen auf den Höhenweg von links, gehen dort rechts dem asphaltierten Weg nach, der kurz darauf mit einigem Gefälle talwärts strebt. Nach einer letzten Kurve sehen wir schon in kurzer Entfernung die Michaelskirche in Weiler i.d.B. unseren Anfangspunkt.
Remstal-Höhenweg (18,8 km / 4:42 h)

Strecke:     18,8 km
Dauer:       4:42 h
Aufstieg:   621 m
Abstieg:    583 m

Wegpunkte: Hotel Krone, Himmelreich, Hohen Fels, Ostfels auf dem Scheuelberg, Bahnhof Schwäbisch Gmünd, Gaststätte zur Pfeilhalde, Beurener Kreuz

 

 

Remstal-Höhenweg

Neue Bitmap

 

Sie starten die heutige Etappe am Kapellenhof und wenden sich gleich in Richtung Osten, wo Sie Schwäbisch Gmünd im Süden durch Felder und Wiesen und durch eine Kleingartensiedlung umwandern. Dann überqueren Sie den Waldstettener Bach direkt an seiner Remsmündung und wenden sich wieder in Richtung Süden. Weiter geht es wieder durch Felder und Wiesen bis hin zum ersten Waldstück dieser Etappe, welches Sie auf einer kleinen Anhöhe durchwandern.

Nachdem Sie das Waldstück verlassen haben, passieren Sie die Steinbacher Höfe und wenden sich in Richtung Weiler in den Bergen, einem an einer Anhöhe gelegenen Ortsteil von Schwäbisch Gmünd, der bereits 1345 als rechbergerischer Besitz seine erste urkundliche Erwähnung findet. In der Ortsmitte, an der geographisch höchsten Stelle des Ortes, befindet sich die katholische Kirche St. Michael, die schon von weitem her sichtbar ist und zu einer Besichtigung und kurzen Rast einlädt.

Sie verlassen Weiler in östlicher Richung und wandern weiter über Felder und Wiesen bis Sie sich wieder in den Wald und auf einen der aussichtsreichsten Streckenabschnitte des Remstal-Höhenweges begeben. Sie passieren zuerst das Beurener Kreuz und dann das Naturfreundehaus Himmelreich bis Sie sich in Richtung Scheuelberg begeben, den Sie vorbei an drei Aussichtspunkten, dem Himmelreich (Blick auf den Rechberg), Hoher Fels (Blick auf Schw. Gmünd) und Ostfels erklimmen. Oben angekommen belohnt Sie ein wunderbarer Ausblick auf die Stadt Heubach, dem heutigen Etappenziel, welches nur noch einen kurzen “serpentienischen Abstieg” entfernt liegt.

Im Himmelreich Wanderblume (18,6 km / 5:31 h)

Strecke:     18,6 km
Dauer:       5:31 h
Aufstieg:   602 m
Abstieg:    572 m

Wegpunkte: Bargauer Kreuz, Himmelreich, Scheuelberg, Philosophenweg, Teuefelsklinge, (Beurener Kapelle)

 

 

Im Himmelreich Wanderblume

h+Âhenprofil tour 7

 

 

Start und Ziel ist das Dorfhaus Bartholomä (645 m ü. NN). Die Tour kann entweder als kurze Wanderung von rund 8 km, als mittlere Strecke von rund 16 km oder auch als große Tour von 20 km gewählt werden. Die Wanderstrecke führt zunächst dorfauswärts der Brunnenfeldstraße entlang bis an den Waldrand, dann rechts und gleich wieder links und innerhalb des Waldrandes bis an den Parkplatz (ca. 2 km). Von dort geht es links über die Landesstraße Heubach- Bartholomä, wo nach rund 60 m rechts ein Waldweg abzweigt. Diesen gehen wir immer gerade aus, an einer Jagdhütte vorbei, bis zu dem Wanderweg des Schwäbischen Albvereins. Diesem folgen wir, bis nach rund 400 m das Wanderzeichen in wechselt und gehen immer geradeaus, bis zum Bargauer Kreuz.(742 m). Rechts gehen wir sodann talabwärts auf dem HW 1 bis zur Wegspinne „Beurener Kreuz“ (631 m). Sodann folgen wir dem HW 1 gerade aus bis zum Naturfreundehaus Himmelreich und wandern sodann weiter über den Scheuelberg (703 m) nach Heubach (465 m). In der Scheuelbergstraße in Heubach geht es sodann zwischen dem Haus Nr. 37 und Nr. 35 rechts ab, einen Fußweg und kleine Brücke überquerend zur Brühlstraße. Dieser folgen wir nach rechts und gehen am Ende den Fußweg gerade aus. Nachdem wir die Beurenstraße überquert haben, folgen wir der Markierung bis zur Teufelsklinge. Dort wo der Stichweg zur Teufelsklinge abgeht, folgen wir rechts der Markierung bis zur Nägelbergebene (658 m). Nun geht es nach links, wobei wir das Zeichen verlassen. Nach rund 350 m kommen wir wieder auf den gleichen Weg mit dem SAV-Zeichen. Diesem folgen wir nach links und sehen auf der rechten Seite die Einmündung, aus welcher wir gekommen sind. Wir folgen jedoch geradeaus der Markierung, überqueren dabei die Landesstraße und den Parkplatz. Rund 30 m nach der Schranke verlassen wir den Weg mit der Markierung , folgen rechts dem Wiesenweg entlang der Markierung der tour 7 bis zu dem Parkplatz und zum Ausgangspunkt Bartholomä zurück.

Die mittlere Wanderstrecke nimmt zunächst den gleichen Weg bis zum „Beurener Kreuz“. Dann folgen wir rechts der Markierung des Weges des Schwäbischen Albvereines nach Beuren (508 m). Durch Beuren gehen wir geradeaus durch, auf der Fahrstraße Richtung Heubach bis zur Brücke und dann rechts am Parkplatz entlang . Ab hier setzt sich der Weg wie bei der großen Wanderstrecke fort.

Die kurze Wanderstrecke beginnt ebenso wie die große, allerdings nur, bis man auf den Weg des Schwäbischen Albvereins kommt. Dort biegen wir jedoch nach rechts ab und folgen sodann weiter der Beschreibung der großen Wanderstrecke.

Drei Linden Wanderblume (23,0 km / 6:23 h)

Strecke:     23,0 km
Dauer:       6:23 h
Aufstieg:   512 m
Abstieg:    509 m

Wegpunkte: Falkenhöhle, Bernhardus, Bargauer Horn, Kapelle beim Inneren Kitzing

 

 

Drei Linden Wanderblume

Neue Bitmap

 

Vom Dorfhaus Bartholomä (645 m ü. NN) beginnt die Tour, die sich über 23 km erstreckt. In der Beckengasse gehen wir zur Hauptstraße hinunter und sodann Richtung Heubach. An der zweiten Straße gehen wir links Richtung Friedhof und überqueren außerhalb des Dorfes die Straße nach Böhmenkirch, vorbei am Tannenhöfle immer geradeaus bis zum Waldrand. Dort biegen wir links ab und stoßen an der nächsten Kreuzung auf den Weg des Schwäbischen Albvereins. Dort gehen wir rechts in den Wald bis zu den Drei Linden.

Wer nur eine kurze Wanderung machen will, der geht hier geradeaus und stets auf dem Weg des Schwäbischen Albvereins bleibend, bis zum Inneren Kitzing, beim Parkplatz trifft man auf den Heimweg der großen Runde.

Der Hauptweg geht nach links Richtung Falkenhöhle, an dieser vorbei bis zu der nächsten großen Kreuzung, hier ist der „Bernhardus“ ausgeschrieben. Diesen Schildern folgen wir bis zum „Bernhardus“ mit großem Kreuz am Aussichtspunkt. Zurück an der Kapelle zeigt sich rechts hinter dieser eine Unterstandshütte aus Holz. An dieser links vorbei geht es wieder in den Wald. Dort stoßen wir wenig später auf einen Schotterweg und auf dem schmalen Waldpfad geht es zurück zum Hinweg bis zu der Kreuzung, an an welchem wir links ins Tal abbiegen. Nach dem langen Talabstieg geht es rechts auf dem gut ausgebauten Forstweg weiter. Bereits nach rund 200 m gehen wir dann nach rechts auf einen Weg des Schwäbischen Albvereins. Auf zum Teil schmalem Pfad, der zunehmend steiler wird, arbeiten wir uns wieder auf die Albhöhe hoch. Oben angekommen geht’s dann auf dem gut ausgebauten Weg nach links Richtung „Bargauer Kreuz“/ Heubach. Anschließend queren wir die Kitzinger Ebene, wo sich der weite Ausblick nach Bartholomä köstlich genießen lässt. Den Weg weiter geradeaus, wieder in den Wald bis zum „Bargauer Kreuz“, sollte man auf keinen Fall auslassen. Denn von dort geht es noch einen knappen Kilometer nach links zum „Bargauer Horn“. Bis dahin streifen wir ein Naturschutzgebiet und kommen dann an den tollen Aussichtspunkt mit Bänkchen, von welchem aus die Landschaft mit den Kaiserbergen einen prächtigen Anblick bietet. Wenn wir uns losreißen können, gehen wir den gleichen Waldweg zurück zum „Bargauer Kreuz“. Diese Stelle queren wir und wandern weiter Richtung Rosenstein. Nach rund 150 m verlassen wir den Weg des Schwäbischen Albvereins nach rechts. Wir folgen der Beschilderung, (tour 6 ) bis wir nach rund 1 – 1,5 km in einen Schotterweg einmünden. Dort wandern wir rechts, kommen etwas später aus dem Wald und erreichen so die Verbindungsstraße Bartholömä – Kitzing. Nun geht es rechts zum äußeren Möhnhof und von diesem entlang der Straße durch den Möhnhof zurück bis zu unserem Ausgangspunkt.

Als verkürzte Tour bietet sich der Wanderparklatz unterhalb des Inneren Kitzinghofes an. Von dort gehen wir auf dem Weg des Schwäbischen Albvereins hoch zum Inneren Kitzing, biegen dort zuerst rechts und gleich nach links auf einen breiten Feldweg. Nach ca. 1 km kommen wir an den rechts liegenden Waldrand und wandern weiter in südlicher Richtung zu den „Drei Linden“. Der weitere Weg ist oben beschrieben.

 

Albsteig - Von Heubach nach Gingen/Fils (30,6 km / 7:40 h)

Strecke:     30,6 km
Dauer:       7:40 h
Aufstieg:   939 m
Abstieg:    1019 m

Wegpunkte: Hoher Fels, Naturfreundehaus Himmelreich, Schloss Weißenstein, Beurener Kreuz, Ostfels auf dem Scheuelberg, Himmelreich, Bargauer Kreuz, Jägerhaus, Bauernhof, Gasthaus Linde, Messelstein, Startplatz für Drachen- und Gleitschirmflieger, Rötelsteine, Rastplatz mit Grillstelle, Bahnhof Gingen/Fils, Kuchalber Stuben

 

Albsteig

Neue Bitmap

 

Vom Markplatz in Heubach aus wandern wir entlang des Zeichen der roten Gabel, welches auf den Scheuelberg führt, zunächst auf der Götzenbachstraße und dann auf der Scheuelbergstraße. Nach der Siedlung biegen wir links ab, dann geht es nunächst in Kehren auf einem Schotterweg bergauf. Die Schilder mit der roten Gabel und der Aufschrift “Scheuelberg/Himmelreich” zeigen uns den Weg in einen Fußpfad nach rechts und führt in den Wald hinauf. Nach einer halben Stunde kommen wir an den Aussichtspunkt “Ostfels” mit Ruhebank vorbei. Die rote Gabel weist uns zu dem nächsten Aussichtspunkt “Hoher Fels” mit Gipfelkreuz, den wir nach ca. 20 Minuten erreichen. Von hier können wir auf Schwäbisch Gmünd hinab blicken.

Anschließend wandern wir bergab und folgen der Beschilderung zum Aussichtspunkt Himmelreich, von dem man die Kaiserberge Stuifen und Rechberg sehen kann. Weiter geht es hinunter zum Naturfreundehaus “Haus Himmelreich”, ein bewirtschafteter Biergarten. Wir folgen dem Schotterweg bergab und erreichen nach einigen Kurven eine Kreuzung, ab dieser wird das Wegzeichen der roten Gabel vom altbekannten roten Dreieck, das Wegzeichen des Albsteigs (HW 1), abgelöst. Das rote Dreieck leitet uns zum Bargauer Kreuz, ab hier sind es bis nach Weißenstein noch 10 km.

Wir wandern weiter durch den Wald, bis wir auf freies Feld und an eine Wegegabelung kommen, bei der wir geradeaus wieder in den Wald laufen. Nach einem kurzen Stück auf einem Schotterweg führt uns das rote Dreieck nach rechts auf einen schmalen Waldweg. Weiter geht es bei der nächsten Weggabelung in Richtung Jägerhaus. Wir folgen der Schotterstraße bei dem Jägerhaus ein kurzes Stück, bis uns das Wegzeichen nach rechts auf einen Waldweg lenkt. Hier sind es bis zu unserem Etappenziel Gingen noch 19,5 km. Es wechseln sich Wald und freie Flur ab. Kurz vor Weißenstein halten wir uns links, durchqueren einen Bauernhof und gehen nach der zweiten Kurve rechts auf einen Wiesenweg. Am Wegende führt uns das rote Dreieck nach links steil nach Weißenstein hinab. In Weißenstein queren wir die Durchgangsstraße und halten uns links in Richtung Schloss, welches seit dem 17. Jahrhundert in seiner heutigen Form besteht. Hinter dem Gasthaus biegen wir nach rechts und nach einigen Häusern wieder nach links in den Weg “Im Städtle” ab und gehen direkt auf das Schloss zu. Vor der Kirche gehen wir nach rechts und dort nach links die Stufen hoch. Eine kurze Besichtigung der Kirche ist durch die schönen Deckenmalereien lohnenswert.

Bei der Kirche haben wir auch die Hälfte der Etappe erreicht. Von der Kirche aus steigen wir auf einem schmalen Pfad den Albtrauf hinauf. Oben angekommen biegen wir nach rechts ab und wandern auf einem Pfad am Rand des Traufs entlang. Dieser mündet in einen schmalen Fußweg, der uns auf freies Feld und dann ca. 300 m am Waldrand entlang führt, dann zweigt unsere Route nach rechts auf einen Pfad ab. So erreichen wir einen Höhepunkt dieser Etappe, den Aussichtspunkt Messelstein, von dem wir unsere weitere Streckenführung sowie das Lautertal und die drei Kaiserberge mit dem Hohenstaufen erkennen können. Wir wandern weiter am Trauf entlang, überqueren eine Straße und folgen dem Wiesenweg geradeaus. Links sehen wir ein Segelfluggelände und wir sind bereits am nächsten Aussichtspunkt, der auch ein Startplatz für Drachen- und Gleitschirmflieger ist. Ein paar Meter weiter befinden sich die Rötelsteine, von denen wir eine Panoramasicht über das Filstal haben. Danach kommen wir zu einer Straße und 300 m weiter zu einem Rastplatz sowie noch ein Stück weiter das Naturfreundehaus Immenreute.

Nun folgt der Weg einer Landstraße, die uns durch den Weiler Kuchalb führt. Nach dem Dorf werden wir durch das rote Dreieck auf einen Feldweg geleitet, sodass wir wieder ein Stück am Trauf entlang laufen. Bei der Kreuzung am Waldrand gibt es die Möglichkeit, weiter auf dem Albsteig (HW 1) zu bleiben oder aber dem Schild “Nächster Weg nach Gingen” zu folgen, was zu empfehlen ist. Wir erreichen Gingen oberhalb des Bahnhofes, von dort kann man den Schildern ins Ortszentrum folgen.

 

 

Weitere Wanderrouten und ausführlichere Informationen zu einzelnen Routen finden Sie unter http://www.outdooractive.com/de/

 

Die Wandertips gibt es hier nochmals in der Übersicht zum Downloaden und Ausdrucken.