Burgruine Rosenstein

 

Rosenstein-Himmelreichsage

Einst führte der Teufel den Herrn auf den Lärmfelsen vom Rosenstein, um ihm alle Länder der Welt zu zeigen. Dann sprach er zu ihm: “Dies alles will ich dir schenken, wenn du vor mit niederfällst und mich anbetest.” Christus aber widerstand dem Bösen und verbannte ihn kurzerhand in die Teufelsklinge am Nordhang des Nägelberges bei Heubach. Danach schitt er über das Heubacher Tal hinweg zum Scheuelberg und fuhr auf dem Esel in “sein Himmelreich”! Der Satan aber sitzt noch heute in der schaurigen Teufelsklinge, und immer dann, wenn er aus lauter Verzweiflung über seine Gefangenschaft tief im Berg weint, dann “schießt” die Teufelsklinge. Nach längeren Regenfällen oder bei der Schneeschmelze stürzt aus einem Bröller in der Mitte der ca. 60 Meter hohen Weißjura-Felswand brausend und tosend ein silberheller Wasserfall in die Tiefe des Tumbachtals hinab. Dies ist der natürliche Überlauf eines unterirdischen Verbundhöhlensystems und gibt ein faszinierendes Naturschauspiel ab. Die Sage weiß ferner zu berichten, dass sowohl am Rosenstein als auch am Scheuelberg Fußspuren vorhanden waren, die sog. Herrgottstritte. Zu jenen am Rosenstein in der Nähe der Kleinen Scheuer wurde sogar gewallfahrtet, da man dem in den Tritten zusammengelaufenen Wasser eine heilende Wirkung bei Augenleiden nachsagte. Die abergläubischen Tritte auf dem Rosenstein wurden in der Zeit der Aufklärung 1740 zerstört. Auf dem Scheuelberg aber sollen sie in der Nähe der Jakobshöhle noch vorhanden sein…

 

 

             Burgruine Rosenstein im Grünen Ruine Große Scheuer 03-rund-um-ruine-rosenstein

 

Jakobusweg

Ein Pilgertag

Zu gehen in ein Tag hinein,
erst Dunkelheit, Dämmerung, dann Sonnenschein,
durch Buchenwälder, Weizenfelder, Ginsterhaine,
das ist nicht Müh oder gar Plage,
ist ein Geschenk gleich einer Morgengabe,
Lerchen steigen auf und singen,
wollen dem Pilger ein Ständchen bringen,
wollen ihn hinweisen auf die Pracht
und auf des Schöpfers Allmacht.

(Hans Grabmayr, Österreich)

 

 

Der Jakobsweg oder auch Jakobusweg ist der bekannteste Pilgerweg der Welt, benannt nach dem Apostel Jakobus den Älteren. Er war zusammen mit seinem Bruder Johannes einer der zwölf Apostel. Seit über 1000 Jahre wandern Pilger zum Grab des Apostels Jakobus in der spanischen Stadt Santiago de Compostela.

Genau genommen gibt es viele Jakobswege, die Europa durchqueren und nach Spanien führen. Dieses Netz von Pilgerwegen ist umsäumt von Kirchen, Kapellen sowie Hospizen und verengt sich wie ein Trichter auf Santiago de Compostela hin. In Spanien führt der Hauptweg, der „Camino de Santiago“, von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela in Nordwestspanien und noch weiter bis ans Cap Fisterre am Atlantik.

Bargau selbst ist Kreuzpunkt und Gabelung zweier Jakobuswege, dem fränkisch-schwäbischen und dem Neckar-Jakobusweg.

 

Wege durch Europa         Jakobusweg

 

 

Europaweit markiert die Jakobsmuschel den Pilgerweg. Jeder wichtige Pilgerort hat sein Abzeichen: JerusaStempel_Jakobusweglem das Jerusalemkreuz, Rom die gekreuzten Pilgerstäbe und Santiago die Jakobsmuschel. Auch das Himmelreich bietet seinen Pilgern ein Andenken in Form eines Stempels. Dieser kann an der Kasse angefordert werden.

In den letzten dreißig Jahren hat die Pilgerschaft auf dem Jakobsweg einen großen Aufschwung erlebt. Der Europarat erklärte 1987 den Weg zum ersten europäischen Kulturweg. Wurden damals gut 5000 Pilger- und Pilgerinnen pro Jahr registriert, sind es im Jahr 2002 fast 70000 aus allen Ländern der Erde. Sie haben entweder den ganzen Weg ab zu Hause oder durch ganz Spanien, mindestens aber die letzten 150 km der Strecke zu Fuß, per Fahrrad oder Pferd zurückgelegt.

 

Die Jakobsmuschel

An der Küste Galiciens gibt es die Jakobsmuschel im Meer. Die Jakobsmuscheln sind Kamm-Muscheln, wissenschaftlich ‘Pecten maximus’ genannt. Bei Gefahr können sie durch Öffnen und Schließen der beiden Schalen aktiv schwimmen. Spätestens ab dem 12. Jahrhundert bringen die Pilger aus Santiago eine Muschel nach Hause. Sie belegt die bestandene Pilgerreise. Später wird sie auf der Pilgerkleidung, am Hut, am Mantel oder am Rosenkranz angebracht. Sie weist einen Menschen als Pilger auf dem Jakobusweg aus.
Die Muschelverkäufer in Santiago wurden „concheros“ genannt, sie stellten hinter der Kathedrale von Santiago die Muscheln in Silber und Gold her.

Die Legende besagt, dass ein junger Adliger ungeachtet der Fluten dem Schiff entgegentritt, das den Leichnam von Jakobus nach Galicien brachte. Als schon die Wellen über ihm zusammenschlagen, hilft ihm Jakobus (span. Santiago) ans rettende Ufer. Pferd und Reiter sind über und über mit Muscheln bedeckt.

Christen sahen in der Muschel ein Symbol für die Zeugung des Gottessohnes in der Jungfrau Maria. Die Muschel symbolisiert auch die Begegnung des Pilgers mit dem Himmlischen, die Grenze zwischen endlich und unendlich in Fisterre.

 

Zur Person von Jakobus

Jakobus ist der Sohn des Zebedäus (Mk 1, 20) und Maria Salome. Sein Bruder ist der Apostel Johannes. Jakobus arbeitete als Fischer am See Genezareth (Mk 1, 19). Er wurde zusammen mit Johannes und dem Brüderpaar Petrus und Andreas von Jesus zum Jünger erwählt. Als Erst-Erwählte werden diese vier Apostel, manchmal drei, bei vielen wichtigen Ereignissen in Jesu Leben dabei sein. Die vier Apostel bilden so etwas wie einen inneren Kreis. Jakobus ließ seinen Vater Zebedäus am See bei der Arbeit zurück und folgte Jesus auf dem Weg. Schon bald erlebte er mit Jesus eine erste Heilung. Die Schwiegermutter von Petrus wird in ihrem Haus vom Fieber geheilt, anschließend noch viele andere Menschen (Mk 1, 30ff).
Jesus nannte Jakobus und Johannes ‘Donnersöhne’ (Mk 3, 17), was wohl eine charakterliche Beschreibung ist. Der Charakter des Donnersohnes Jakobus kam in Lk 9, 52-56 zum Vorschein, wo er über die Leute, die die Jünger nicht aufnehmen wollten, Feuer und Vernichtung herabbat.
Bei der Heilung der Tochter des Synagogenvorstehers Jaïrus durften nur Simon Petrus, Jakobus und Johannes mit dabei sein (Mk 5, 37). Die gleichen drei Jünger nahm Jesus mit auf den Berg, wo er verklärt wurde (Mk 9, 2ff).
Später ersuchten Jakobus und Johannes, nach dem Matthäusevangelium auch ihre Mutter Maria Salome (Mt 20, 20), Jesus darum, im Himmelreich rechts und links von ihm sitzen zu dürfen. Die anderen Apostel ärgerten sich sehr (Mk 10, 35-41).

Als Jesus auf dem Ölberg die Zerstörung des Tempels ankündete, waren wiederum nur Jakobus, Petrus, Johannes und Andreas dabei (Mk 13, 3). Mit den drei Jüngern Petrus, Jakobus und Johannes sah Jesus im Garten Gethsemane dem nahenden Tod entgegen (Mk 14, 33). Beim Leiden und Sterben von Jesus waren bekanntlich verschiedene Frauen in der Nähe geblieben, aber keine männlichen Jünger (außer Johannes). Darunter war auch die Mutter von Jakobus (Mt 27, 56; Mk 15, 40). Sie half auch mit, wohlriechende Salben zu kaufen, um den Leichnam Jeus einzubalsamieren (Mk 16, 1-4).
Nach der Auferstehung erschien Jesus einigen Jüngern am See von Tiberias, darunter auch den Zebedäussöhnen (Jo 21, 2.) In der Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten war Jakobus zusammen mit den anderen Jüngern und vielen Frauen zum Gebet versammelt (Apg 1, 13).

Nachher finden wir nur noch den Hinweis darüber, wie Jakobus getötet wurde (Apg 12, 2). Herodes ließ ihn während des Passafestes enthaupten. Es handelt sich dabei um Herodes Agrippa I., der von 41-44 n. Chr. König über ganz Palästina war. Das Sterbedatum für Jakobus ist somit spätestens das Jahr 44 n. Chr. Mit der Art des Todes von Jakobus hat sich erfüllt, was Jakobus in Mt 20, 22 gegenüber Jesus äußerte – nämlich, er könne den Kelch austrinken, d.h. an seinem Schicksal teilhaben.

Aus dem Todesdatum lässt sich ableiten, dass Jakobus historisch betrachtet kaum bis nach Spanien gereist war, wie es spätere Legenden zu berichten wissen. Weitere Angaben zum Leben des Apostel Jakobus finden sich im Neuen Testament nicht.

 

Jakobuskirche Bargau

Bargau als Kreuzpunkt und Gabelung zweier Jakobuswege hat eine katholische Pfarrkirche, die dem Apostel Jakobus dem Ältern geweiht ist, im Dorfmittelpunkt erbauen lassen. Die Kirche wurde 1911 im neuromanischen Stil gebaut. In vielfältigen Darstellungen tritt der Kirchenpatron den Pilgern und Kirchenbesuchern gegenüber.

Im Jahr 2003 wurde die Stempelstelle neben der Kirche in Bargau eingeweiht und 2012 die neue Jakobusfigur im Rahmen der Feierlichkeiten des Patroziniums in der Kirchengemeinde St. Jakobus in Bargau.

 

  Begegung mit dem Apostel Jakobus Bargauer Jakobuskirche Stempelstation Jakobusstatue

Heubacher Museumslandschaft

Die Stadt Heubach am Rande der Schwäbischen Alb mit ihren knapp über 10.000 Einwohnern hat in den vergangenen Jahren eine sehenswerte kleine Museumslandschaft aufgebaut.

 

 

Miedermuseum Heubach

„Von der Wespentaille zur zweiten Haut“ könnte man die Präsentation des Miedermuseums im Heubacher Schloss zusammenfassend titulieren. In stilvollem Ambiente und mit moderner Museumskonzeption wird die Geschichte des Mieders ausgehend vom 19. Jahrhundert bis heute dokumentiert

 

Miedermuseum

Adresse:
Im Heubacher Schloss
Schlossstraße 9
73540 Heubach

Öffnungszeiten:
Di      9-13 Uhr      15-18 Uhr
Mi     9-12 Uhr      15-18 Uhr
Do     9-12 Uhr
Fr      9-12 Uhr      13-17 Uhr
Sa      9-13 Uhr      15-18 Uhr
Sonntags, montags und feiertags geschlossen

Eintritt: 2,00 Euro / Führung: 20 Euro

 

Führungen und größere Gruppen ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung

Tel. 07173 181-0

 

 

Heimatmuseum „Heubacher Geschichtssplitter“

Im Ende Dezember 2006 eröffneten Heimatmuseum „Heubacher Geschichtssplitter“ werden chronologisch die wichtigsten Epochen der Heubacher Geschichte angesprochen. Das Museum soll den Heubacher Bürgern neue Erkenntnisse und Freude an ihrer Stadt und deren Vergangenheit vermitteln. Zudem können fremde Besucher am Beispiel einer Kleinstadt wie Heubach intensiv und komprimiert die Geschichte und die Strukturen einer Stadt und einer Region kennenlernen.

 

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Adresse:
Im Heubacher Schloss
Schlossstraße 9
73540 Heubach

Öffnungszeiten:
Di      9-13 Uhr      15-18 Uhr
Mi     9-12 Uhr      15-18 Uhr
Do     9-12 Uhr
Fr      9-12 Uhr      13-17 Uhr
Sa      9-13 Uhr      15-18 Uhr
Sonntags, montags und feiertags geschlossen

Eintritt: frei / Führung: 10,00 Euro

 

Führungen und größere Gruppen ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung

Tel. 07173 181-0

 

 

Historisches Klassenzimmer

Seit Dezember 2008 befindet sich das historische Klassenzimmer des Fördervereins Schwäbisch Gmünder Schulmuseum e.V. im Rittersaal des Heubacher Schlosses. Stilgereicht eingerichtet verströmt es einen besonderen Charme aus längst vergangener Zeit. Erleben Sie eine historische Unterrichtsstunde mit den erfinderischen Bestrafungsmethoden der Lehrer, wie Eselsmütze und Tatzenstöcke.

 

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Adresse:
Im Heubacher Schloss
Schlossstraße 9
73540 Heubach

Führungsentgelt: (60 Min.) Schüler 40 Euro, Erwachsene 50 Euro; (bis 90 Min) Schüler 50 Euro, Erwachsene 60 Euro, Einzelpersonen oder kleine Gruppen nach Absprache

 

Historische Unterrichtsstunden auf telefonische Voranfrage unter 07171 73675 (Gerda Fetzer) oder über das Rathaus in Heubach unter 07173 18151 (Frau Pechstein)

 

 

Polizeimuseum

Im Polizeiposten in Heubach ist das Polizeimuseum untergebracht. Dort wird die Geschichte der Heubacher und Bartholomäer Landjäger seit deren Gründung im Jahr 1853 sowie die Geschichte des Heubacher Polizeipostens in Bild- und Schrifttafeln sowie durch persönliche Gegenstände aus dem Nachlass der Landjäger detailliert dargestellt.

 

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Adresse:
Polizeiposten Heubach
Schlossstraße 7
73540 Heubach

Eintritt: frei

 

Besichtigung und Führungen nach telefonischer Absprache Tel. 07173 8776

 

 

 

Haus „Anna Vetter“

Das ehemalige Wohngebäude der Heubacherin Anna Vetter mit seinen winzigen niedrigen Räumen wurde von Freiwilligen in liebevoller Kleinarbeit renoviert und mit Hinterlassenschaften der letzten Bewohnerin sowie mit Mobiliar, welches den ursprünglichen Wohnverhältnissen entspricht, eingerichtet. Kein Museum im eigentlichen Sinn – hier kann Vergangenheit erlebt werden

 

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Adresse:
Postgässle 4
73540 Heubach

Eintritt: frei

 

Führungen nur in Verbindung mit dem Miedermuseum nach telefonischer Absprache Tel. 07173 181-0

Schloss in Heubach - ein Adelshaus von 1525
Anspruchsvolles Wohnen um 1525

Es war auch im Winter wohlig warm…
… das war 1525 nicht selbstverständlich

Das Schloss in Heubach war nach den neuesten Anforderungen der Zeit um 1525 ausgestattet worden. Im Erdgeschoss gab es einen großen Saal, in den beiden Obergeschossen jeweils zwei große beheizbare Räume, die Stuben. Sie waren reich mit Malereien ausgestattet. Daneben lagen Stubenkammern, in denen geschlafen wurde. Die anderen Räume im Schloss waren im Winter kalt.

 

Lichte Räume mit einmaliger Aussicht…
… waren in der Renaissancezeit nicht alltäglich

Die vielen Glasfenster in den schönen Wohnstuben waren ein deutliches Zeichen großen Reichtums, ebenso wie die üppige Verwendung grüner Farbe in den Malereien. Das grüne Farbpigment musste aus oxidiertem Kupfer (Grünspan) gewonnen werden – ein mühsamer und langwieriger Vorgang.

 

Ausgeschmückte Wände im ganzen Haus…
… waren reiner Luxus

Schon beim Bau des Schlosses waren die Wände durchgehend mit flächenfüllenden grünen Ranken ausgemalt. Später kamen farbige Figurdarstellungen dazu. Heiligenbilder und Jagdszenen auf einer bemalten Holzwand und besonders die ‚grüne Stube‘ im 2. Obergeschoss sind Schätze, die in dieser Form einmalig sind.

 

 

Geschichte

1525
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde Georg von Woellwarth das Leben auf der Höhenburg Rosenstein zu unwirtlich. Deshalb ließ er sich innerhalb der schützenden Mauern der Stadt ein großes, neues Adelshaus bauen – das Heubacher Schloss

1625
Einhundert Jahre danach wurde das Schloss den geänderten Vorstellungen von Wohnkomfort entsprechend umgebaut. Die großen Stuben wurden in kleinere Räume unterteilt. So entstanden abgeschlossene Appartements, und die Anzahl der beheizbaren Räume erhöhte sich von fünf im 16. Jahrhundert auf acht im 17. Jahrhundert

1744
Bis zum Beginn des 18. Jahrhundert diente das Schloss verschiedenen Mitgliedern der Familie Woellwarth als Wohnsitz. Im 18. Jahrhundert ging das Schloss in bürgerlichen, dann in bäuerlichen Besitz über und wurde nur noch nach Gesichtspunkten der Zweckmäßigkeit umgebaut. Der Dachboden und das zweite Obergeschoss wurden als Lager und als Heuboden genutzt. Dadurch blieb das zweite Obergeschoss fast unverändert erhalten

1991
Nach dem Rückkauf des letzten privaten Eigentumsanteils konnte die Stadt mit der Sanierung des Schlosses beginnen

1997
Die Stadtbibliothek wurde eingeweiht und das teilsanierte Schloss den Besuchern geöffnet. Die schönste der Stuben wird seitdem als Trauzimmer genutzt

2005
In den sanierten Räumen im ersten Obergeschoss ist das einzigartige Miedermuseum der Stadt Heubach untergebracht

2006
Die heimatmuseale Sammlung ‚Gesichtssplitter‘ im ersten Obergeschoss gibt Einblicke in unsere Vergangenheit

 

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Öffnungszeiten 
Di        9-13 Uhr         15-18 Uhr
Mi       9-12 Uhr         15-18 Uhr
Do       9-12 Uhr
Fr        9-12 Uhr         13-17 Uhr
Sa        9-13 Uhr

 

Führungen nach Vereinbarung mit Voranmeldung unter 07173 181-0

 

Kommen Sie nach Heubach, besuchen Sie das Schloss und kommen Sie dem edlen Wohnen der Vergangenheit ganz dicht auf die Spur.